Check Point Presseservice - Februar 2013
Check Point revolutioniert die Angriffsprävention mit bahnbrechender Bedrohungs-Emulation
Check Point Software hat ein neues Threat Emulation Software Blade angekündigt, das Infektionen durch unentdeckte Exploits, Zero-Day-Attacken und gezielte Angriffe verhindert. Die innovative Lösung untersucht unverzüglich
verdächtige Dateien, ahmt deren Ausführung nach, um bösartiges Verhalten zu erkennen, und verhindert vollständig, dass die Malware ins Netzwerk gelangt. Außerdem meldet Check Point Threat Emulation die neuen Bedrohungen sofort
an den Check Point ThreatCloud -Service und informiert die anderen Kunden automatisch über die neu identifizierten Gefahren.
Cyberkriminelle setzen vielfältige neue und weiterentwickelte Techniken ein, um der Erkennung zu entgehen - tatsächlich werden jeden Tag durchschnittlich 70.000 bis 100.000 neue Malware-Samples produziert und verteilt! Traditionelle
Lösungen konzentrieren sich auf die Erkennung und melden eine Bedrohung erst, nachdem sie das Netzwerk bereits kompromittiert hat. Die Check Point Threat Emulation-Technologie blockt dagegen neue Bedrohungen, sodass erst gar keine
Infektion stattfindet. Dies erspart den Unternehmen den Zeitaufwand, die Kosten und die Probleme, die mit der Beseitigung von Infektionen verbunden sind.
"Unbekannte Anfälligkeiten und Zero-Day-Exploits sind die Haupt-Angriffsvektoren in den heutigen Netzwerkumgebungen. Das liegt vor allem an ihrer Fähigkeit, die traditionelle Malware-Erkennung zu umgehen - was es Unternehmen schwer macht,
mit der schieren Menge an Angriffen fertig zu werden", erklärt Dorit Dor, Vice President of Products bei Check Point Software Technologies. "Unser neues Threat Emulation Software Blade erkennt Infektionen nicht nur, sondern ist die
erste Lösung, die Infektionen bereits beim ersten Kontakt verhindert. Dadurch können unsere Kunden unentdeckte Malware-Angriffe blocken, bevor sie die Netzwerksicherheit bedrohen oder den Geschäftsbetrieb stören."
Um Bedrohungen abzuwehren, prüft Check Point Threat Emulation heruntergeladene Dateien und gängige E-Mail-Anhänge wie Adobe-PDFs und Microsoft Office-Dateien. Verdächtige Dateien werden innerhalb der Threat Emulation Sandbox geöffnet
und gleichzeitig auf ungewöhnliches Systemverhalten überwacht, wie etwa anormale Veränderungen der Systemregistrierung, Netzwerkverbindungen oder Systemprozesse, um so das Verhalten der Datei in Echtzeit zu bewerten. Wenn festgestellt
wird, dass eine Datei bösartig ist, wird sie inline am Gateway blockiert. Neu gefundene Signaturen werden sofort in die Check Point ThreatCloud eingespeist und auf die Gateways der Kunden verteilt, um automatischen Schutz vor
der neuen Malware zu bieten.
"Die Raffinesse der Online-Angriffe nimmt weiter zu, und die Cyberkriminellen verwenden beträchtliche Energie darauf sicherzustellen, dass ihre Malware mit den Standardmethoden nicht entdeckt werden kann. In dieser Bedrohungslandschaft
wird es für Unternehmen immer schwieriger, ihre wertvollen Ressourcen zu schützen", so Charles Kolodgy, Research Vice President bei IDC. "Die Sicherheitsindustrie hat dies erkannt und entwickelt neue, fortschrittliche Technologien, um
auch gut getarnte Malware erkennen und abwehren zu können. Das Check Point Threat Emulation Software Blade kann den Spieß umdrehen und Cyberkriminellen den Diebstahl wertvoller Assets erschweren."
Weitere Informationen finden Interessierte unter
Thread Emulation Software Blade.
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