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VMWARE
VMware ist der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungslösungen
für x86- und Desktop-Systeme. Mit ihrem einzigartigen Virtualisierungsansatz
unterstützt VMware Technologie die Trennung von Software
und zu Grunde liegender Hardware. Auf diese Weise kann ein einziger
Computer mehrere Betriebssysteme und Anwendungen ausführen.
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<HTML, deutsch>
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CITRIX
Citrix Systems, Inc. ist führender Anbieter von Virtualisierungs-,
Netzwerk- und Software-as-a-Service-Technologien für mehr
als 230.000 Unternehmen weltweit. Die Produktfamilien Citrix
Delivery Center, Citrix Cloud Center und Citrix Online Services
vereinfachen die IT-Nutzung für Millionen von Nutzern und
stellen jede Applikation orts- und zeitunabhängig auf jedem
Gerät zur Verfügung.
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WEITERE ANBIETER
MICROSOFT Windows Server Hyper-V: Eine Schlüsselfunktion
von Windows Server 2008
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SUN MICROSYSTEMS Virtualisierungs-Lösungen
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XEN Open Source Virtualisierungs-Projekt
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<HTML, englisch>
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MAC LÖSUNGEN
Parallels Desktop
Parallels Server
VMware Fusion
Sun VirtualBox
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Systeme zur Desktop-Virtualisierung: Citrix XenDesktop und VMware View
Während die Server-Virtualisierung in vielen Unternehmen
angekommen ist, gelten virtuelle Desktops als der nächste
große Trend. Citrix und VMware überwinden in ihren
neuesten Produkten einige bisher bestehende Hürden bei der
Desktop-Virtualisierung.
VMware als Pionier der x86-Virtualisierung kam auch als erster
Hersteller auf die Idee, Desktops in virtuellen Maschinen auf
dem Server auszuführen. Eine solche Virtual Desktop Infrastructure
(VDI) eignet sich besonders als Alternative zu Multiuser-Systemen
wie den Terminal-Server, mit denen Citrix groß geworden
ist. Bei beiden handelt es sich um zentralistische Modelle, entsprechend
haben sie einige Vor- und Nachteile gemeinsam. Während sich
die Benutzer des Terminal-Servers eine Instanz von Windows teilen,
arbeiten sie bei einer VDI mit einer jeweils eigenen Kopie des
Client-Betriebssystems.
Beide Hersteller liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, allerdings
ist der VDI-Markt längst nicht auf diese zwei Player beschränkt.
Neben weniger bekannten Unternehmen wie Leostream oder Quest
tummeln sich in diesem Markt auch Größen wie Oracle/Sun,
Symantec und mit Einschränkungen auch Microsoft.
Citrix und VMware kommen in den neuesten Versionen der VDI-Software
ihrem proklamierten Ziel nahe, viele oder gar alle virtuellen
Desktops mit einem einzigen Systemabbild zu bedienen. Das vereinfacht
das Management und spart Plattenplatz. Verbesserungen beim Offline-
Arbeiten und der Ausführung von grafikintensiven Anwendungen
verspricht ein lokaler Hypervisor, den sowohl Citrix (auf Basis
des Xen Client Project) und VMware ("Client Virtualization
Platform") auf den Markt bringen wollen. Letzterer liegt
bereits in einer experimentellen Version vor. Zudem bieten sich
durch die Applikationsvirtualisierung mit ThinApp und XenApp
neue interessante Nutzungsmöglichkeiten.
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Windows Server 2008 R2: Hyper-V 2.0 schließt bestehende Feature-Lücken
Mit dem Release 2 des Windows Server 2008 aktualisiert Microsoft
auch den integrierten Hypervisor. Er liefert voraussichtlich
2010 jene Funktionen nach, die bei der Konkurrenz heute zum Standard
gehören und die in der ersten Version fehlen. Der Blick
auf die geplanten Funktionen zeigt, dass Microsoft seinen Hypervisor
vor allen Dingen für das Enterprise tauglich machen will.
Verbesserungen finden sich besonders bei Management, Hochverfügbarkeit
(HA), Verteilung und Performance.
Hyper-V 2.0 scheint gereift und kann von der Anzahl der Features
an den Wettbewerb näher heranrücken. Mit Live Migration
und dem erweiterten Failover Clustering beseitigt es wesentliche
Defizite der aktuellen Version. Zusätzliche Tools, insbesondere
die Integration von PowerShell, erleichtern das Management. Wie
sich die Performanceoptimierungen in der Praxis tatsächlich
auswirken, lässt sich in der Betaausführung nicht seriös
messen.
Auch in Version 2 bleibt Hyper-V jedoch ein Virtualisierer für
Windows, auch wenn in absehbarer Zeit neben SuSE auch Redhat
als offiziell unterstütztes Gastsystem hinzukommt. Wer eine
gemischte Umgebung aus mehreren Server-Betriebssystemen aufgebaut
hat, wird sich ohnehin überlegen, ob er seine Hardware von
Microsoft virtualisieren lässt.
Während Microsoft noch seinen Hypervisor nachrüstet, eilt der
Marktführer VMware allerdings einen weiteren Schritt voraus. Statt einzelne
Server zu virtualisieren, strebt er die Kontrolle aller Hardware-Ressourcen
des Rechenzentrums an. In einer solchen internen Cloud ist etwa
Live Migration nur mehr eine Funktion, die dem übergeordneten
Zweck der automatischen Ressourcenverteilung zwischen beliebig
großen Server-Pools dient.
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