Check Poin GetSmart Kaspersky 2010er Produkte
Security  
CHECK POINT
Check Point Software Technologies ist ein führender Anbieter von intelligenten Sicherheitslösungen. Das Unternehmen gilt sowohl im weltweiten Enterprise Firewall-, als auch im Consumer Internet Security- und VPN-Segment als unbestrittener Marktführer.
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SPAM  -  Der populäre Open-Source Spam Filter SpamAssassin < HTML, englisch > ist ab sofort in Version 3.2.5 verfügbar.
  ALADDIN
Aladdin Knowledge Systems zählt zu den weltweit führenden Anbietern im Bereich Digital Rights Management und für starke Zwei-Faktor Authentisierung.
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WEBSENSE
Websense mit Hauptsitz in San Diego, Kalifornien, ist der weltweit führende Anbieter von Webfilter- und Web-Security-Lösungen.
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  TREND MICRO
Trend Micro ist ein führender Anbieter unternehmensweiter AntiViren- und Content Security-Software und -Services.
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KASPERSKY LAB
Kaspersky Lab entwickelt seit Jahren zuverlässige IT-Sicherheitslösungen zum Schutz vor Viren, Hackern und Spam.
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  Trend Micro HouseCall ist der einzige Online-Virenscanner, der mehrere Betriebssysteme und Browser unterstüzt!
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WIKIPEDIA - Die freie Enzyklopädie - Begriffserklärungen zu:
Malware (Viren, Würmer, Trojaner, BackDoor, Spyware)
Spam (unerwünschte Mails)
Pretty Good Privacy (PGP)
Firewall (Konzepte)
Virtual Private Network (VPN)
 
Ponemon Institute
  Angestellte ignorieren IT-Sicherheit immer häufiger
Mitarbeiter ignorieren immer häufiger die Sicherheitsvorschriften ihres Unternehmens gegen Datenklau, wie eine Untersuchung des Ponemon Institute zeigt. Verglichen mit einer ähnlichen Erhebung aus dem Jahr 2007 ist dieser Anteil gestiegen. Weit verbreitet ist beispielsweise die Praxis, vertrauliche Daten auf USB-Laufwerke zu kopieren oder die Sicherheitseinstellungen in mobilen Geräten auszuschalten, auch wenn das gegen die Vorschriften des Unternehmens ist. In Zukunft könnte es für Unternehmen sogar noch schwieriger werden, IT-Sicherheitsmaßnahmen effektiv durchzusetzen, denn mit der zunehmenden Nutzung mobiler Technologien steigt auch das Risiko, dass vertrauliche Daten in falsche Hände geraten.
"Angestellte befinden sich unter unglaublichem Druck, höchst mobil und produktiv zu sein", erklärt Larry Ponemon, Gründer des gleichnamigen Instituts. "Gleichzeitig werden sie jedoch nicht ausreichend darin geschult, was für Risiken es mit sich bringt, wenn sie Daten aus der Organisationsstruktur des Unternehmens hinaustragen." 58 Prozent der 967 Befragten sind der Meinung, dass ihr Arbeitgeber sie nicht ausreichend über Datensicherheit aufgeklärt hat. Von jenen, die sich mit den unternehmensinternen Bestimmungen auskennen, beurteilen 57 Prozent diese jedoch als ineffektiv. Deshalb werden auch viele Bestimmungen von den Angestellten bewusst ignoriert. Fast 70 Prozent der Befragten kopieren beispielsweise vertrauliche Daten auf USB-Sticks. Sogar 48 Prozent der Befragten tun das, obwohl sie wissen, dass das gegen die Vorschriften des Unternehmens verstößt.
"Während Organisationen in vielen Bereichen Fortschritte gemacht haben, zeigt diese Studie, dass die Datensicherheitsbestimmungen nicht streng genug durchgesetzt werden", meint John Jefferies vom Speichermedienhersteller IronKey. Dabei zeigt die Studie eine Verschlechterung beim Umgang mit mobilen Speichermedien. Der Anteil jener, die vertrauliche Daten auf USB-Sticks kopieren, war bei der Vergleichsstudie im Jahr 2007 noch um 20 Prozent geringer. Die Gefahr bei USB-Sticks ist nicht nur, dass sie unauffällig gestohlen werden können, sondern auch, dass sie oft verloren gehen. Über 70 Prozent der Angestellten, die schon einmal ein mobiles Speichermedium mit sensiblen Daten verloren hatten, berichteten dies zudem nicht sofort ihren Vorgesetzten.
 
 
Trend Micro News
  "Die ganze Malware liegt im Web" 
"Der Versand von Viren und Würmern war gestern. Die ganze Malware liegt im Web", beschreibt Rainer Link, Senior Security Specialist Anti-Malware bei Trend Micro, die aktuelle Situation. Moderne Cybercrime-Profis setzen auf die Verteilung von Malware per Web - ob durch infizierte Webseiten, Social Hacking oder den Versand von Links in E-Mails. "Diese Ära der Web-Bedrohungen wird nicht plötzlich zu Ende gehen, da sie für die kriminelle Seite viele Vorteile hat", so Link. Die Anbieter von Sicherheitslösungen, aber auch unabhängige Tester, sind gefordert, sich auf eine explodierende Anzahl von Schädlingen, die über das Web verbreitet werden, und im Infektionsfall meist weitere Malware nachladen, einzustellen.
Für die Angreifer bietet die Malware im Web den Vorteil, dass Updates der Schadsoftware auf dem verteilenden Server ganz einfach sind. Auf infizierten Computern wiederum können Schädlinge heutzutage leicht Updates und zusätzliche Malware über das Internet nachladen. Dadurch wird es für die Sicherheitsanbieter immer schwieriger, Pattern-Dateien zur Erkennung von Schädlingen aktuell zu halten. Auch Säuberungs-Routinen für Infektionen könnten durch Änderungen an der Malware oder Unterschiede zwischen Systemen nicht immer ordentlich greifen, so Link. Außerdem explodiert die Zahl an Schadsoftware. Signaturen alleine reichen daher als AV-Ansatz nicht mehr aus. "Ein Lösungsansatz von Trend Micro ist, die Infektionskette möglichst frühzeitig zu unterbrechen", beschreibt Link. In verschiedenen Produkten nutze das Unternehmen seine "Web Threat Protection". Das System beobachtet potenziell gefährliche URLs. Beispielsweise könnten plötzlich erhöhte Zugriffe auf eine Webseite ein Hinweis auf eine neue Bedrohung sein, dem das System nachgehen würde, so Link. Dabei werden einzelne Webpages und nicht ganze Domains als Bedrohung indiziert - das ist wichtig, da beispielsweise SQL-Injection-Angriffe oft nur Teile eines eigentlich seriösen Webangebots betreffen. Der Trend bei Trend Micro gehe laut Link allgemein zu schlankeren, intelligenteren Systemen mit Echtzeit-Komponenten.
Wie alle wichtigen Anbieter arbeitet Trend Micro unter anderem an proaktiven Behavioral-Detection-Ansätzen, die unbekannte Malware am Verhalten erkennen sollen. Diese modernen Schutzmethoden stellen nicht nur eine Herausforderung für die Anbieter, sondern auch für unabhängige Testlabore wie AV-Test oder AV-Comparatives dar, meint Link. Verschiedenartige Ansätze sollen fair verglichen werden und der Aufwand für die Tester liege deutlich höher. Er betont daher den Wert der Zusammenarbeit von AV-Anbietern und Testlaboren im Rahmen der Anti Malware Testing Standards Organisation.
 
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