Fedora 11 OpenOffice.org 3.1.0
Open Source Initiative PCs  
Betriebssysteme
Linux Kernel basierend von
Debian
Fedora
openSUSE
Ubuntu
 
FreeBSD
OpenBSD
 
Nexenta
OpenSolaris
 
 
Grafik+Büro
Gimp (Bild- und Grafik-Bearbeitungssoftware)
 
OpenOffice.org (Büro Software Komplettpaket)
  Server+Tools
Apache Foundation (Apache httpd, Tomcat Java Server, SpamAssassin, XML, etc)
 
Mozilla Foundation (Firefox Browser & Thunderbird Mail)
 
Samba (File- & Print-Server für SMB/CIFS-Clients)
 
Netatalk (File- & Print-Server für Apple AFP-Clients)
 
Nagios (Monitoring Software)
 
Snort (Intrusion Prevention & Detection)
 
Squid (Web Proxy Cache Server)
  Datenbanken
MySQL
PostgreSQL
 
 
Content Management
Plone
TYPO3
 
 
Webdesign
Bluefish (Web Entwicklungs-Studio)
 
Ruby on Rails (Web-Entwicklungsumgebung mittels der Skriptsprache Ruby)
  Entwicklung
Eclipse (umfangreiche Entwicklungs-Umgebung)
 
GCC GNU Compiler Collection (C, C++, Objective-C, Fortran, Java & Ada)
 
NetBeans (Java Entwicklungs-Umgebung mit C/C++ Integration)
 
Perl (C-, BASIC- & Skripting-ähnliche Programmiersprache)
 
PHP (Skriptsprache für Webanwendungen)
 
Ruby (Skriptsprache für objekt-orientiertes Programmieren)
 
Microsoft goes Open Source
  Microsoft-Treiber für Hyper-V kommt in den Linux-Kernel
Was man vor wenigen Jahren noch kaum für möglich gehalten hätte, könnte schon in Kürze Realität werden: Ein Linux-Treiber von Microsoft hält in den Kernel Einzug. Wie der Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman in seinem Blog berichtet, hat Microsoft die Hyper-V- Treiber für Linux unter der GPLv2 veröffentlicht und darum gebeten, den Treiber in den Kernel aufzunehmen. Greg hatte im Rahmen des Linux Driver Projects (LDP) mit Microsoft zusammengearbeitet und will den Treiber demnächst in den von ihm betreuten Staging-Zweig aufnehmen.
Beim den drei Gerätetreibern handelt es sich um Code, der nötig ist, damit Linux als Gastsystem in eine virtuellen Maschine von Microsofts Windows Server 2008 Hyper-V besser arbeiten kann. In seinem Announcement auf der Kernel-Mailingliste hebt Greg hervor, dass einige Mitarbeiter bei Microsoft Großes geleistet hätten, damit der Code schließlich unter die GPLv2 geriet.
 
 
SLAMPP 2.0 Live-DVD
  SLAMPP 2.0: Live-System mit PHP, Python und Rails
SLAMPP 2.0 verwendet Zenwalk 6.0 als Basis und verwendet Software- Pakete von Slackware. Das Paketmanagement geschieht per Slapt-get, Netpkg oder Zendo. Die Distribution lässt sich von DVD oder einem USB- Medium booten und eignet sich dann für Live-Betrieb und Festplatteninstallation.
Die mit Hilfe der Linux-Live-Scripts erstellte Live-DVD lässt sich auch remastern. Auf diese Weise können Entwickler ihre Webanwendungen in ein Live-Demo-System packen. An Bord sind Apache 2.2.11, PHP 5.2.10, Perl 5.10.0 und MySQL 5.0.82. Daneben gibt es Ruby on Rails mit der Ruby-Version 1.8.7_p174 sowie Python 2.6.2 samt Web.py und Django. Zudem liefert SLAMPP SQLite 3.6.14.2, PostgreSQL 8.3.7, Netbeans 6.7, EasyEclipse for LAMP sowie Netztwerkdienste und Tools.
 
 
NetBeans 6.7
  Netbeans 6.7 unterstützt Maven, Hudson und Zembly
Netbeans-Anwender können mit dieser Version das Software-Management- Tool Maven zusammen mit der Continuous-Integration-Software Hudson nutzen. Außerdem gibt es für Maven-Projekte eine grafische Baumansicht für abhängige Bibliotheken sowie erweiterte Code- Komplettierung beim Eintippen von Parametern für das Maven-Plugin. Auch SQL-Befehle soll die IDE im PHP-Editor jetzt vervollständigen. Mit Hilfe des neuen Netbeans-Plugins der Bibliothek Zembly sollen Entwickler client-seitig Web Services zum Beispiel von Amazon, Yahoo oder Twitter integrieren.
Sun will die Netbeans-Entwickler außerdem stärker an die eigene Projekthostingseite Kenai.com binden und führt mit Version 6.7 eine neue Menüleiste ein: Anlegen neuer Projekte, Sourcecode-Download, Kommunikation mit anderen Kenai-Entwicklern und Bugzilla-Tracking sind damit im Direktverfahren möglich. Die Integration von Java FX 1.2 ist allerdings noch Zukunftsmusik. Zum Download stehen wie immer Java-, Ruby-, PHP- und C-Bundles bereit sowie eine Rundumversion.
 
 
Samba 3.4
  Samba 3.4 macht den Spagat zur Version 4
Die Entwickler des freien Samba-Servers haben in den Tarball der jüngsten Version 3.4 auch die Quellen von Samba 4 gepackt. Mit der doppelten Ausstattung kann der Dateiserver optional als "merged Build" kompiliert werden. Wer dies vor hat, sollte sich vorab auf den Samba-Webseiten informieren und die Konfigurationsoption "--enable- merged-build" setzen. Ansonsten lässt sich die Version 3.4 wie üblich installieren.
Das Changelog zählt die Änderungen in 3.4 auf. Eine davon ist der Wechsel des Passwort-Backends von "passdb" zu "tdbsam". Das erfordert eine Umstellung bei bestehenden Setups, um wahlweise weiter "smbpasswd" zu nutzen oder die Einträge zu "tdbsam" zu konvertieren.
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