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Nahezu 80 Prozent der weltweit schnellsten Supercomputer arbeiten mit Intel Prozessoren
Nie zuvor arbeiteten so viele Supercomputer auf Basis von Intel
Prozessoren, wie die am 23. Juni veröffentlichte 33. Ausgabe
der TOP500 Supercomputer Liste zeigt
<HTML, englisch>
. Von insgesamt 500 HPC (High Performance Computing)
Systemen arbeiten 399 mit Intel CPUs. Dies entspricht knapp 80
Prozent der schnellsten Supercomputer der Welt. Besonders begehrt
sind die neuen Prozessoren der Intel® Xeon® 5500 Serie:
Erst seit Ende April erhältlich, kommen sie bereits in
33 Systemen der TOP500-Liste zum Einsatz.
"Wir freuen uns sehr, dass mehr HPC-Systeme als je zuvor
auf Intel® Prozessoren basieren," betont Kirk Skaugen,
Vice President und General Manager, Intel Server Platforms Group.
"Das High Performance Computing hat sich als eines der am
schnellsten wachsenden Segmente in Intels Servergeschäft
entwickelt. Dabei wird Intel mit aktuellen Entwicklungen wie
der Intel® Xeon® 5500 Prozessor Serie die Leistungsfähigkeit
der weltweit größten Supercomputer in Zukunft noch
weiter steigern können".
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Intels Nehalem-Server stehen in den Startlöchern
Intels neue Prozessorgeneration Nehalem bringt massive Verbesserungen
in Sachen Performance und Energieverbrauch. Im Markt für
x86-Server könnte die jüngste Prozessorplattform aus
dem Hause Intel einen Quantensprung auslösen. Die neuen
Xeon CPUs der 5500er Serie, die auf der Nehalem-Architektur des
Herstellers basieren stellen sowohl hinsichtlich der Rechenleistung
als auch in Sachen Green IT beziehungsweise Energieeffizienz
alle bisher verfügbaren Systeme in den Schatten. Intel baut
damit seine ohnehin schon starke Stellung gegenüber dem
Erzrivalen AMD weiter aus.
Im Vergleich zu den älteren Xeon-Prozessoren (Harpertown)
hat Intel einige grundlegende Veränderungen vorgenommen.
So liegt etwa der Speicher-Controller nicht mehr im Chipsatz
sondern in der CPU. Darüber hinaus verzichtet der Chipkonzern
auf die FB-DIMM-Technik und verwendet stattdessen Standardspeichermodule
vom Typ DDR3.
Intels Xeon-Prozessoren sind im Server-Markt weit verbreitet.
Kunden bietet sich eine breite Auswahl entsprechend ausgestatteter
Rack-, Blade- oder Tower-Server. Citydata bietet "Nehalem"
Systeme von Apple, Intel, Sun und Supermicro.
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Intel bringt modularen Server für KMU
Intel hat einen modularen Server entwickelt, der speziell
auf kleine und mittlere Anwenderfirmen (KMU) abzielt. Der "Intel
Modular Server"
<HTML, englisch>
kombiniert in einem System Computer, Netz und Storage. Das
Chassis - für wahlweise Rackmount- oder horizontale Sockelmontage
- kann dabei bis zu sechs Server-Rechenknoten, 14 SAS-Festplatten
(Serial Attached SCSI) in 2,5 Zoll Baugröße, zwei
Ethernet-Switch-Module, ein integriertes SAN (Storage Area Network)
sowie ein Management-Modul aufnehmen.
Die einzelnen Server Compute Modules mit 5000er-Chipsätzen
von Intel lassen sich mit Xeon-Mehrkernprozessoren in 45- oder
65-Nanometer-Ausführung bestücken. Die Festplatten
lassen sich im laufenden Betrieb austauschen ("Hotswap"),
die Verwaltung des Intel Modular Server erfolgt über eine
Web-basierende Oberfläche - auch remote. Die bis zu vier
Netzteile lassen sich ebenfalls im Betrieb tauschen; Lüfter
und das Storage-Control-Modul sind aus Sicherheitsgründen
redundant ausgelegt. Das gesamte System entspricht laut Hersteller
der Spezifikation der Server Systems Infrastructure (SSI).
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