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Desktops+Workstations
Personal Computer in Antec "Quiet Computing", "Workstation" und "Gamer" Gehäusen
Skeleton "Open Air"
Veris Multimedia Stations
NSK1380-EC Cube Desktop
NSK1480-EC Slimline Desktop
NSK2480-EC Desktop
NSK3480-EC Tiny-Tower
NSK4000B II-EC Mini-Tower
P182 Workstation Tower
P190+1200 EU Workstation mit
Intel PC Mainboards sowie
Western Digital Festplatten
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Notebooks+Netbooks
von
Apple |
Acer |
HP |
Sony
Monitore+Grafik
Monitore von
IIyama |
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High-End Grafik von
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Externe Platten+DVDs
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Ein-+Ausgabegeräte
Cherry Tastaturen
Logitech Mäuse
Logitech Tastatur/Maus Kombis
Logitech Audio/Lautsprecher
Logitech Webcams/Headsets
Drucker+Scanner
von
Canon |
Epson |
HP
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Software+Tools
Microsoft Windows 7
Microsoft Office Suiten
Adobe Software
Quark Software
FileMaker Software
Linux/Open Source Software
Kaspersky Internet Security Software
Trend Micro Internet Security Software
Nero Multimedia Software
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Microsoft baut Sandkasten für die kommende Office 2010 Version
Microsofts Entwickler haben zur Kenntnis genommen, dass sie
insbesondere auch wegen der Komplexität durch die vielen
alten Formate, die Office unterstützen muss, unmöglich
alle Fehler in der Suite finden und beheben können. Andererseits
sind gerade Microsofts Office-Applikationen ein zentrales Ziel
für die Schreiber von Trojanischen Pferden, die selbst nach
Sicherheitslücken suchen und diese dann für gezielte
Angriffe ausnutzen. Deshalb sollen zukünftige Office-Programme
alle irgendwie verdächtigen Dokumente in einer sogenannten
Sandbox öffnen, erklärt Sicherheitsspezialist Brad
Albrecht im Blog der MS-Office-Entwickler. Darin soll das Dokument
nur noch sehr eingeschränkte Möglichkeiten haben, mit
dem System, auf dem es läuft, zu interagieren. Insbesondere
soll es keine lokalen Dateien auslesen oder gar verändern
dürfen. Einen ähnlichen Sandbox- Mechanismus verwendet
beispielsweise Java, um Applets aus dem Internet ohne Risiko
für das lokale System auszuführen.
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WD 2,5-Zoll-Festplatten speichern 1 Terabyte
Western Digital verdoppelt die Speicherkapazität bei
2,5-Zoll- Festplatten und kann als erster Hersteller Laufwerke
mit bis zu 1 Terabyte anbieten. Die WD10TEVT bereichert ebenso
wie ein neues 750- GByte-Modell (WD7500KEVT) künftig die
Baureihe Scorpio Blue. Die Platten rotieren mit 5200 U/min und
können auf 8 MByte Cache zugreifen. Die Datendichte erhöhte
der Hersteller immerhin von 250 auf 333 GByte pro Magnetscheibe,
damit verteilt sich die Speicherkapazität bei der neuen
WD10TEVT auf drei Magnetscheiben, die allerdings nur in ein Gehäuse
mit 12,5 Millimetern Bauhöhe passen. Üblich sind heute
eigentlich Modelle mit zwei Scheiben und der für die meisten
Notebooks passenden Bauhöhe von 9,5 Millimetern. Viele Notebooknutzer
müssen somit weiterhin auf das Terabyte verzichten. Interessant
ist die Serial-ATA-Platte vorerst wohl nur für den Einsatz
in passend designten USB-Gehäusen. Unter dem Namen MyPassport
Essential SE plant WD entsprechende externe Laufwerke anzubieten.
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Acer stellt leichte ULV-Notebooks vor
Acer bringt eine neue Notebook-Baureihe namens Aspire Timeline
die an ihrer dicksten Stelle nur 2,9 Zentimeter messen. Die 13,3-Zoll-Variante
ohne optisches Laufwerk wiegt lediglich 1,6 Kilogramm; auch der
14-Zöller und der 15,6-Zöller werden mit 1,9 respektive
2,4 Kilogramm zu den leichtesten Vertretern ihrer Klasse gehören.
Möglich werden die lange Akkulaufzeit und die relativ flache
Bauform durch den Einsatz der sparsamen Intel ULV-Prozessoren
SU3500 und SU9400. Diese sind aufgrund ihrer geringen Wärmeentwicklung
teurer als Standard-Notebook-Prozessoren, weshalb die Timeline-Modelle
eher im gehobenen Preissegment landen dürften. UMTS-Module
und SSD- Massenspeicher werden den teureren Konfigurationen vorbehalten
sein.
Auch die 10,1-Zoll-Netbook-Familie um das Aspire One D150
bekommt Zuwachs: Das Aspire One D250 kommt mit einem 2,5 Zentimeter
dünnen Gehäuse aus und gleicht in puncto Ausstattung
dem 3,3 Zentimeter dicken D150. Das Aspire One 531 ist mit 2,7
Zentimetern nur geringfügig höher. Eine Variante des
Aspire One mit einem 11,6-Zoll Bildschirm und einer Auflösung
von 1366x768 Bildpunkten hat Acer ebenfalls angekündigt.
Der Mitteilung zufolge wird dieses Modell mit den Atom-Prozessoren
der Z-Reihe, dem Chipsatz US15W und einer 160 Gigabyte Festplatte
ausgestattet sein.
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